Fredakopf | © Montafon Tourismus GmbH Schruns

Naturverträglicher Wintersport im Montafon

Freeriden, Skitourengehen oder Schneeschuhwandern – Wintersport im freien Skigelände erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Damit verbunden ist jedoch ein erhöhter Nutzungsdruck auf die bisher wenig genutzten Naturräume. Mit der Initiative „Naturverträglicher Wintersport im Montafon“ werden bestehende Interessenskonflikte gemeinsam entschärft und tragbare Lösungen für alle, also Wild, Wald und Wintersport gesucht.

 

Zur Orientierung

Auf dieser Seite findest Du alle praktischen Infos zum Thema Wintersport abseits der Pisten und Wege im Montafon:

>>  Das Projekt - wie wir arbeiten

>>  Was gilt? – die Regeln im freien Skiraum

>>  Aktuelle Projektgebiete - die Bestimmungen im Detail

>>  Sag uns deine Meinung – Feedback welcome

>>  Wer mehr wissen möchte - Links und Downloads



Das Projekt

Auf Initiative des Vorarlberger Bergführerverbandes, Montafon Tourismus und des Naturschutzvereins Verwall-Klostertaler Bergwälder wurden im Sommer 2017 erstmals Grundeigentümer, Bewirtschafter und Nutzergruppen zu Gesprächen eingeladen, um das Thema Wintersport abseits der Pisten und Wege gemeinsam in Angriff zu nehmen. In mehreren Arbeitsgruppen wurden konkrete Lösungen für ausgewählte Gebiete ausgearbeitet und eine Lenkungsgruppe eingerichtet, die sich fortan um die Anliegen aus der Bevölkerung kümmert und das Projekt weiter vorantreibt. 

Ziele und Projektstruktur

 

>> Unser Ziel ist es, bestehende Spannungsfelder im Bereich Natur und Wintersport zu entschärfen.
          Wir schützen unsere Naturräume unter bestmöglicher Bewahrung des freien Zugangs zur Natur. <<

 

 

Unsere Leitsätze 

  • Schutz von Lebensräumen und Arten
  • Bekennung zur Bedeutung von Schutzgebieten und Ruhezonen für heimische Wildtiere
  • Bewahrung des freien Zugangs zur Natur
  • Unterstützung von Lenkungsmaßnahmen und Beschränkungen nach dem Prinzip "so wenig wie möglich, so viel wie nötig"
  • Bewahrung einer offenen, respektvollen Gesprächskultur
  • Beteiligung aller interessierten Interessensgruppen
  • Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, Aufklärung, Sensibilisierung und Information
  • Vorzug für freiwillige, gemeinsam getroffene Vereinbarungen

Wie wir arbeiten

Gemäß unseren Leitsätzen fallen Entscheidungen über mögliche Lenkungsmaßnahmen in den einzelnen Gebieten direkt an der Basis - den Arbeitsgruppen. Hier haben alle Interessensgruppen,  von den Grundeigentümern über die Bewirtschaftenden bis zu den Nutzergruppen, ein aktives Mitspracherecht. 

Die Lenkungsgruppe wirkt dabei als Schnittstelle zwischen den Anliegen (aus) der Bevölkerung und den einzelnen Arbeitsgruppen. Die Lenkungsgruppenmitglieder organisiert die Arbeitsgruppen und leitet alle Schritte in die Wege, die für die Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen notwendig sind.

Darüber hinaus kümmter sich die Lenkungsgruppe um eine breite Kommunikation der Maßnahmen, um deren Vereinheitlichung (z.B. einheitliche Kartenlayouts) und eine Vernetzung mit anderen Initativen im Land, insbesondere mit dem Landesprogramm Respektiere Deine Grenzen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Lenkungsmaßnahmen der einzelnen Regionen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden können.

In der Montafoner Runde erhalten alle Projektbeteiligten und Interessierte die Möglichkeit, die Entwicklung des Projekts gemeinsam zu diskutieren. Die Montafoner Runde findet einmal jährlich, bei Bedarf mehrmals jährlich statt.



Bisher umgesetzte Maßnahmen

Die Aktivitäten der Projektgruppe "Naturverträglicher Wintersport im Montafon"  konzentrieren sich auf die Koordination der Arbeitsgruppen, eine breite Öffentlichkeitsarbeit sowie die Planung und Umsetzung  der Lenkungsmaßnahmen. Die Maßnahmen werden dabei laufend evaluiert und verbessert. Im Folgenden eine Übersicht über die bisherigen Aktivitäten des Projekts.

Arbeitsgruppen und Öffentlichkeitsarbeit

  • Koordination von Arbeitsgruppen für 10 Projektgebiete (4 weitere in Planung)
  • Durchführung von 3 Informationsveranstaltungen im Rahmen der Montafoner Runde
  • Präsentation des Projekts bei 6 externen Veranstaltungen 
  • zweimalige Präsentation des Projekts im Umweltausschuss des Vorarlberger Landtags
  • regelmäßige Beiträge in Print- und Onlinemedien und TV
  • Betreuung der Website www.montafon.at/naturvertraeglicher-wintersport
  • Erstellung eines Info-Flyers und Versand an alle Montafoner Haushalte
  • Vernetzung mit vergleichbaren Projekten im Land, insbesondere mit der Dachkampagne "Respektiere Deine Grenzen"

Lenkungsmaßnahmen

  • Einheitliche Darstellung der Schutz- und Sperrgebiete in den Pistenplänen der Bergbahnen im Montafon (in Kooperation mit Respektiere Deine Grenzen)
  • Mitwirkung bei der einheitlichen Darstellung der Schutz- und Sperrgebiete im Vorarlberg Atlas (Rubrik Tourenplanung, in Kooperation mit Respektiere Deine Grenzen)
  • Mitwirkung bei der Ausarbeitung von detaillierten Gebietsinfos auf der Website www.respektiere-deine-grenzen.at/schutzgebiete
  • Ausarbeitung von neuen Gebietsinfotafeln: Karten, Grafik, Text
  • Ausarbeitung eines neuen Lenkungssystems im Gelände: Richtungspfeile, Signalbojen und Aufstieghinweistafeln
  • Umsetzung und Betreuung des Lenkungssystems vor Ort


Was gilt? - die Regeln im freien Skiraum

Wildruhezonen, Jagdliche Sperrgebiete, Jungwuchsflächen - bei der Fülle an unterschiedlichen Bestimmungen kann man zugegeben schnell den Überblick verlieren. Damit du bei deiner Tour abseits der Piste immer "sicher" unterwegs bist, findest du hier eine kurze Zusammenfassung der geltenden Bestimmungen.

1. Skifahren im freien Gelände
Außerhalb von Waldflächen ist das Befahren mit Wintersportgeräten bei ausreichender Schneelage prinzipiell erlaubt, sofern Flächen nicht eingefriedet sind oder durch Aufschriften (beispielsweise "Respektiere deine Grenzen") oder andere Vorkehrungen abgesperrt werden.

2. Abfahrten im Wald
Generell gilt ein freies Betretungsrecht im Wald. Im Bereich von Aufstiegshilfen bzw. Liften ist das Abfahren in den Wald jedoch nur auf markierten Pisten und Skirouten erlaubt. 

Unter dem „Bereich von Aufstiegshilfen" ist jene Entfernung zu verstehen, die von der Bergstation einer Aufstiegshilfe erreicht werden kann, ohne dass ein Fußmarsch von dreißigminütiger Dauer in Kauf genommen werden muss, jedenfalls aber ein Bereich von 500 m zu beiden Seiten der Aufstiegshilfe, Piste oder der markierten Abfahrt.
 
Jungwuchsflächen mit einem Bewuchs unter 3 m Höhe dürfen nicht betreten werden. Dadurch wird die Neu- und Wiederbewaldung sichergestellt.

Gib acht - für die genannten Regelungen im Wald bedarf es keiner gesonderten Kennzeichnung im Gelände.  

3. Wildruhezonen und Jagdliche Sperrgebiete
Wildruhezonen sollen dazu dienen, Rückzugsräume in besonders störungsintensiven Gebieten für unsere Wildtiere zu bewahren. In diesen sensiblen Zonen gilt ein generelles Wegegebot. Schneeschuhwanderungen und Skitouren dürfen somit nur entlang ausgewiesener Straßen und Wege unternommen werden. Wildfütterungen sind im Umkreis von 300 m zu meiden.

Wildruhezonen und jagdliche Sperrgebiete sind eigens mit grünen Tafeln gekennzeichnet.


4. Sonstige Schutzgebiete

Neben Wildruhezonen und Jagdlichen Sperrgebieten gibt es noch andere Schutzgebiete mit relevanten Bestimmungen für den Wintersport, wie das Europaschutzgebiet "Verwall" oder die Ruhezone "Vergalden". 

Weitere Informationen zu den Gebieten findest du unter dem Punkt
Aktuelle Projektgebiete

 

Die Kartendarstellung aller verordneten Wildruhezonen, Schutz- und Sperrgebiete findest du im Vorarlberg Atlas.

Weiterführende Infos zu den Dos und Don'ts sind unter www.respektiere-deine-grenzen.at abrufbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Eine Übersicht über die verordneten Wildruhezonen und Sperrgebiete (Winter) im Montafon 



Vermeide Wald- und Waldrandbereiche, hier halten sich besonders viele Wildtiere auf. Bei Abfahrten im Waldbereich nutze bestehende Wege oder offene Schneisen (keine Jungwuchsflächen oder Sperrgebiete)



Aktuelle Projektgebiete 

Die in den einzelnen Arbeitsgruppen definierten Bestimmungen für die jeweiligen Gebiete beruhen auf folgenden Grundlagen:

Was sind Wald-Wild-Schongebiete?

Für ausgewählte Gebiete im Montafon und Klostertal haben sich Nutzergruppen, Grundeigentümer und Bewirtschafter auf Bereiche geeinigt, die von Wintersportlern zum Schutz von Waldflächen und Wildtieren gemieden werden sollen. Diese so genannten Wald-Wild-Schongebiete sollen sicherstellen, dass Gebiete generell weiterhin für die Ausübung von Wintersport genutzt werden können.

Mit der Einhaltung dieser Vereinbarungen hilfst auch du mit, die Lebensgrundlage für Wild und Wald  zu erhalten.

WICHTIG: Die Einhaltung der Vereinbarungen wird laufend evaluiert, gegebenenfalls können Änderungen in der nächsten Saison erfolgen. Halte dich auf dem Laufenden!

 

 

 

 



Die aktuellen Projektgebiete im Überblick:

Silbertal
1. Muttwald
2. Gretsch
3. Fredakopf
4. Hochjoch (Info folgt)

Gaschurn
5. Matschun
6. Burg

St.Gallenkirch / Gargellen
7. Vergalda
8. Valisera

Schruns
9. Wang

Tschagguns
10. Gampadels (Info folgt)
11. Ronawald

Vandans
12. Platzis

Klösterle
13. Glattingrat
14. Nenzigast und Albona (Info folgt)



Silbertal

1. Muttwald

Für den Muttwald gibt es schon seit einigen Jahren ein gemeinsam mit dem Österreichischen Alpenverein ausgearbeitetes Lenkungskonzept. In der Zeit von 1. November bis 30. April ist die Wildruhezone „Muttwald“ für den Wintersport nur entlang des ausgewiesenen Korridors freigegeben.  Bei der Talstation der Kristbergbahn, entlang der Aufstiegsspur und am Gipfel des Muttjöchle befinden sich Informationstafeln. Einzelne Orientierungshilfen finden sich entlang der Korridore. 

 

Download Detailkarte (Stand Februar 2022)

Wildruhezone "Muttwald" im Vorarlberg Atlas

Gebietsinfo auf respektiere-deine-grenzen.at


 

 

2. Gretsch

Bei Skitouren im Bereich der Alpe Gretsch (Lobspitze, Fellimännle) ist ausnahmslos über den Forstweg von der Alpe Gretsch in das Wasserstubental bzw. weiter in das Silbertal abzufahren. Sämtliche Schneisen und Lawinenrinnen, die ins Wasserstubental oder Silbertal führen, sind zu meiden, ebenso wie die waldnahen Bereiche der Alpe Gretsch. Bitte beachte die Orientierungshilfen im Gelände.

Das gesamte Gebiet - Teile davon liegen im Natura 2000-Gebiet Verwall - hat eine große Bedeutung für unsere heimischen Wildtierarten, insbesondere für Rauhfußhühner wie Birk- und Schneehuhn. Bitte nimm Rücksicht auf die Bedürfnisse dieser störungsempfindlichen Tierarten.

 

Download Detailkarte (Stand Februar 2022)

Natura 2000-Gebietsinfo auf respektiere-deine-grenzen.at

 

3. Fredakopf und das Europaschutzgebiet Verwall

Das Europaschutzgebiet oder Natura 2000-Gebiet Verwall ist das größte Schutzgebiet seiner Art in Vorarlberg. Hier finden scheue und ruhebedürfte Tierarten noch große unerschlossene Gebiete vor, die ihnen ein störungsfreies Überleben – besonders während der nahrungsarmen Winterzeit – ermöglichen. Zum Schutz der Wildtiere sind direkte Variantenabfahrten von der Bergstation Fredakopf am Hochjoch (Skigebiet Silvretta-Montafon) in das Silbertal untersagt. Dies gilt auch für waldfreie Bereiche.

 

Donwload Hinweistafel (Standort Fredakopf)

Natura 2000-Gebietsinfo auf respektiere-deine-grenzen.at

Verordnung Europaschutzgebiet Verwall



Gaschurn

5. Matschun - Garneratal

Im Bereich des Matschunertobels erfolgt die Abfahrt in das Garneratal über den unmittelbaren Nahbereich des Sommerwegs. Die südöstlich ausgerichteten Hänge zwischen dem Matschuner Joch, der Versettla und Lifinar/Burg  sind jedenfalls zu meiden. 

Bitte verhalte dich im Nahbereich von Fütterungen ruhig und halte den großtmöglichen Abstand ein. 

 

Download Detailkarte (Stand Februar 2022)

 

 

 

6. Burg

Angrenzend an den Bereich "Burg" / "Lifinar" befindet sich die Wildruhezone Lifinar-Pfoppa, die im Zeitraum zwischen 1. Dezember und 30. April nicht betreten oder befahren werden darf. Die in der Karte als "Wald-Wild-Schongebiete" eingezeichneten Flächen sind ebenfalls zu meiden.

 

Download Detailkarte (Stand Februar 2022)

Wildruhezone "Lifinar-Pfoppa" im Vorarlberg Atlas

Gebietsinfo auf respektiere-deine-grenzen.at



St.Gallenkirch / Gargellen

7. Vergalda

Das Ruhegebiet "Vergalda" ist ein wichtiger Rückzugsort für unsere heimischen Wildtiere. Es gelten folgende Bestimmungen:

  • Das Gebiet im Bereich der Edelweißwände sowie der Ritzenspitzen ist ganzjährig zu meiden, es gilt ein generelles Betretungsverbot.
  • Das Gebiet zwischen Ritzenspitzen und Valzifenzalpe ist im Zeitraum 1.11 bis 31.05. nicht zu betreten.
  • für das gesamte Tal gilt ein Flugverbot mit bemannten oder unbemannten Fluggeräten (Drohnen, Paragleiten, etc.) innerhalb einer Höhe von 300 m über dem Gelände.
  • Zelten und Biwakieren ist im Schutzgebiet nicht erlaubt.
     

Download Detailkarte (Stand Februar 2022)

Ruhezone "Vergalda" im Vorarlberg Atlas

Gebietsinfo auf respektiere-deine-grenzen.at

8. Valisera

Im Valisertal gilt im Bereich der Wildruhezone von 01. November bis 30. April ein generelles Wegegebot. Skitouren und Variantenabfahrten  in das Valiseratal sind somit bis auf Weiteres untersagt.

 

Download Detailkarte (Stand Februar 2022)

Wildruhezone "Valisera" im Vorarlberg Atlas

Gebietsinfo auf respektiere-deine-grenzen.at



Schruns

9. Wang

Im Bereich der Variantenabfahrt "Wang" ist auf die bestehende Wildruhezone "Lifinar" (15. Oktober bis 30. April) zu achten. Ein schmaler, befahrbarer Korridor ist durch eine entsprechende Orientierungshilfe im Gelände gekennzeichnet.  Die Flächen unterhalb der Forststraße (Verbindungsstraße zur Bergstation Kropfen/Zamang) sind ausnahmslos zu meiden. 

 

 

Download Detailkarte (Stand Februar 2022)

Wildruhezone "Lifinar" im Vorarlberg Atlas

Gebietsinfo auf respektiere-deine-grenzen.at



Tschagguns

11. Ronawald (Golm)

Am Golm wurde eine Skiroute (Nr. 22) in das Gauertal eingerichtet. Die Skiroute führt durch die Wildruhezone Ronawald (1. November bis 30. April) und darf somit nicht verlassen werden.

 

Download Detailkarte (Stand Februar 2022)

Wildruhezone "Ronawald" im Vorarlberg Atlas

Gebietsinfo auf respektiere-deine-grenzen.at



Vandans

12. Platzis

Bei Skitouren im Bereich Kreuzjoch und Abfahrt über die Platzisalpe ist der Korridor bzw. die Schneise über den Platziserzipfel zu wählen. Andere Schneisen und Schläge im Bereich des Golmerbaches sind Aufforstungs- bzw. Jungwuchsflächen und sind somit zu meiden. Die weitere Abfahrt nach Vandans über Ganeu hat ausschließlich über den Forstweg zu erfolgen.

Ebenso zu meiden ist die Schneise von Innergolm/Schandang in Richtung Tschöppa (Roteböda). Hier besteht eine Aufforstungsfläche der Wildbach- und Lawinenverbauung.

Das gesamte Gebiet ist ein wichtiger Lebensraum für Wildtiere, insbesondere für störungsempfindliche Rauhfußhuhnarten!

 

Download Detailkarte (Stand Februar 2022)

 

 



Klösterle

13. Glattingrat

Die Variantenabfahrt von der Bergstation der Glattingratbahn (Skigebiet Sonnenkopf) in das Europaschutzgebiet Verwall (Nenzigasttal) ist entlang ausgewiesener Korridore erlaubt. Diese verlaufen über das Alt-Maisäß sowie das Kuhtäli und den Bereich nördlich des Rinderberges. Eine Übersicht über den Verlauf der Korridore findet sich auf der Informationstafel im Bereich der Bergstation. Die Abfahrt erfolgt auf eigene Gefahr (freier Skiraum, keine Skiroute) und ist nur bei entsprechender Gebiets- und Geländekenntnis zu empfehlen. Der Korridor im Bereich Alt-Maisäß (rechter Korridor auf der Karte) wurde Ende 2018 aufgelichtet, um die Befahrbarkeit zu erleichtern. Halte dich - wenn möglich - auf diesem Korridor.

Im Nenzigasttal ist ausnahmslos über den Forstweg nach Langen am Arlberg abzufahren. Die Waldbereiche sind wichtige Rückzugsorte für Wildtiere, insbesondere für Rauhfußhühner wie Auerhuhn, Haselhuhn und Birkhuhn.

 

Download Hinweistafel (Standort Glattingrat)

Natura 2000-Gebietsinfo auf respektiere-deine-grenzen.at

Verordnung Europaschutzgebiet Verwall


 



Du hast Fragen zu einzelnen Bestimmungen?

Du möchtest Anregungen, Kritik oder Lob loswerden? Die Lenkungsgruppe Wintersport Montafon steht Dir gerne für Rückmeldungen zum Thema Wintersport abseits der Pisten und Wege zur Verfügung.

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