Mystisches Bergerlebnis: Influencer auf Wandertour 

Zu Fuß die Montafoner Bergwelt erkunden: Drei Influencer haben sich gemeinsam mit Wanderführerin Monika auf den Weg zum Wiegensee gemacht.

Mystisches Bergerlebnis im Montafon:

Influencer auf Wandertour
Auch wenn es stürmt oder regnet: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung. Nun gut. Den drei Influencern sollte der Wettergott bei ihrer Entdeckungstour im Montafon nicht wirklich gewogen sein. Doch hilft ja alles nichts, die Berge müssen erkundet werden! Rucksack gepackt und rauf ins Moorgebiet!

In der Umgebung die hohen Gipfel des Silvretta-Gebirges und immer wieder mystische Nebelschwaden ringsumher, dampfende Wälder und grandiose Aussichten ... Schritt für Schritt geht es Höhenmeter für Höhenmeter bergauf, bis die Oberschenkel sich melden. Durch sub-alpine Fichtenwälder führt Wanderführerin Monika die Influencer in die Montafoner Bergwelt, allen voran: Heidi from the mountains. Links pfeift ein Murmeltier, rechts lassen sich die ansonsten eher scheuen Gämse blicken. Ach Vorarlberg, bist du schön!

Das Besondere an diesem Bergerlebnis? Ganz klar, die Latschenmoor-Wälder ab 1.700 Höhenmetern. Von dort haben Wanderer eine herrliche Aussicht auf die Silvretta-Hochalpenstraße und den Kopssee. 

Das Herzstück des Montafons:

Der Wiegensee
Nur noch wenige Höhenmeter müssen die fleißigen Wandererbeine der Influencer bis zum wildromantischen Wiegensee zurücklegen. Das Herzstück des Montafons liegt auf 1.950 Metern und gilt als schützenswerter Lebensraum. Wanderführerin Monika spricht mit Begeisterung vom höchstgelegenen Moorsee und von der grandiosen Schönheit ihrer Heimat, die sie verehrt. Und das spüren die drei Influencer bei der mystischen Wanderung, da Heidi from the mountains, The Hiking Fox und artivicial die Berge und Täler des Montafons erkunden. Das auserkorene Ziel: der Wiegensee und die Hütte auf der Verbellaalpe.

Von Latschen und Fichten: Erlebnis Montafon
Durch duftende Bergwälder geht es gut fünfeinhalb Stunden lang bergauf. Je weiter es hinauf geht, desto mehr staunen die Influencer und trauen ihren Augen kaum: Naturschauspiele en masse und dazu spannende Anekdoten von Wanderführerin Monika. Beispielsweise über den Schwingrasen am Wiegensee oder die tierfressenden Pflanzen. Unfassbar, dieses Montafon!

Ein Moorsee mit Tücken

1.950 Höhenmeter müssen die Wadeln spüren, damit man dann den glitzernden Wiegensee im Latschenwald vor Augen hat. Das Herzstück des Montafon passt perfekt in die landschaftlichen Gegebenheiten, birgt aber auch einige Tücken. Mit Begeisterung erzählt Monika den Influencern vom Schwingrasen, der sich wie ein grüner Teppich über die Seeoberfläche schmiegt. Aber Achtung: So verlockend die grüne Fläche auch ist, so heimtückisch ist sie. Denn der Rasen ist keineswegs stabil, da er auf einem Mooruntergrund gedeiht. Also: Lieber zweimal schauen, wohin man tritt, damit den trockenen Wanderer-Füßen keine feuchte Überraschung zuteil wird. 

Wohl verdient: die köstliche Brettljause

Von weiten sieht man sie schon, die Verbellaalpe und die kleine urige Hütte. Und seien wir mal ehrlich: Nach fünf Stunden Wanderung freut sich jeder über eine gut gepolsterte Bank und etwas Leckeres zur Stärkung. 

„Eine ordentliche Brettljause und dazu ein guter Hollundersaft – das füllt meine Energiereserven wieder auf, und ich bin fit für den Rückweg“, freut sich die Influencerin Heidi from the mountains

Was auf jeden Fall probiert werden muss, ist der Montafoner Sura Kees! Der Kees wird auf der Hütte eigens produziert und ist ein wahres Geschmacksfest. Dazu ein ofenfrisches Krustenbrot, und das Wandererherz lacht! Nach der herrlich deftigen Brotzeit heißt es: Abwärts geht die Gaudi! Rund 1.000 Höhenmeter berab soll es gehen, nach Partenen – allerdings nicht für die Wandergruppe. Da es wie aus Kübeln schüttet, sind sich alle schnell einig: Sie nehmen den Bus ins Tal. Rund 45 Minuten Fußweg trennen die urige Hütte von der Busstation nahe dem Alpengasthof Zeinisjoch. Für Wanderer, die vom Wetter überrascht werden, ist es eine ideale Möglichkeit, um sicher und halbwegs trocken ins Tal zu gelangen. 

Das Tagesresümee aller Beteiligten: eine unvergessliche Wandertour zu wahren Naturjuwelen. Das Montafon hat definitiv einiges zu bieten, aber die Landschaft ist eine Perle für sich. Da sind sich die drei Influencer einig.

Die Facts zur Wandertour zum Europaschutzgebiet Wiegensee

  • Treffpunkt: 08:45 Uhr bei der Talstation Tafamuntbahn Partenen
  • Routenverlauf: Bergstation Tafamuntbahn – Wiegensee – Verbellaalpe – Inner-und Außerganifer – Partenen 
  • Dauer: ca. 6 – 6,5 Std. (reine Gehzeit ca. 5 – 5,5 Std.)
  • Aufstieg: ca. 520 hm, Abstieg: ca. 1.000 hm
  • Einkehrmöglichkeit: Verbellaalpe

Du willst die Mystik des Montafon am eigenen Leib erfahren? Durchaus verständlich! Dann statte dem schönen Bundesland Vorarlberg einen Besuch ab, und melde Dich zur Wandertour an!

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Wiegensee | © Montafon Tourismus GmbH, Stefan Kothner

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