„Aus Liebe zur Musik.“

Hochklassige Konzerte an ungewöhnlichen Veranstaltungsorten – so könnte man das Musikfestival Montafoner Resonanzen kurz und bündig zusammenfassen. Das dahinter aber wesentlich mehr steckt, kann am besten dessen Kurator Markus Felbermayer berichten.

Hochklassige Konzerte an besonderen & ungewöhnlichen Veranstaltungsorten

 „Die Veranstaltung ist aus dem ehemaligen Montafoner Sommer entstanden und hat sich zum Ziel gesetzt, wieder Künstler von Rang und Namen ins Montafon zu bringen.“
Alle Konzerte werden an besonderen, der Musik entsprechend authentischen Orten aufgeführt.
„Von Kirchen und Hotels über diverse Freiluftplätzen bis zur Tilisunahütte bieten wir über das ganze Tal verteilt wunderbare Spielorte an.“
, gerät Markus ins Schwärmen. 

"Die Montafoner Resonanzen - ein musikalischer Kleinod"

2015 hat der Gaschurner das Festival übernommen und völlig neu konzipiert. „Vor allem die neu eingeführte Programmstruktur mit sechs thematischen Schwerpunkt-Wochenenden hat sich bewährt.“. Gehör finden dabei verschiedene Stilrichtungen – von Bläser, Kammermusik und Jazz bis Volksmusik, Cross-Over und Orgel.

Dass sich das Festival mittlerweile zu einem musikalischen Kleinod entwickelt hat, belegen die Besucherzahlen eindrücklich. „Die Montafoner Resonanzen waren im Vorjahr so gut besucht wie noch nie“, zieht Markus stolz Bilanz. Diese Zahlen sind besonders eindrücklich hinsichtlich der strengen Corona-Maßnahmen, die eingehalten werden mussten.

Mit der Liebe zur Musik tief verwurzelt

Die "Montafoner Resonanzen" dieses Jahr vom 5. August bis 17. September

 

„Die Besucher, von denen übrigens bereits die Hälfte Einheimische sind, aber auch die Musiker selbst waren sehr dankbar, wieder ins kulturelle Leben eintauchen zu dürfen.“ Und so haben die Montafoner Resonanzen auch dieses Jahr zwischen dem 5. August und 17. September wieder einen festen Platz im sommerlichen Kulturleben. 

 

Auch bei dem Hotelier selbst ist die Liebe zur Musik tief verwurzelt. „Als Kind habe ich die Trompete erlernt, leider fehlte mir aber zunehmend die Zeit zum Spielen. Die Leidenschaft blieb mir aber und nachdem bereits meine Eltern Musikveranstaltungen im Hotel organisiert haben, habe ich diese Tradition fortgesetzt. Wichtig war mir dabei immer die hohe Qualität der Musiker.“

 

Auf die Frage, wie Markus diese Veranstaltung neben dem Hotelbetrieb organisiert, antwortet er mit einem Schmunzeln: „Mit vielen Abend- und Nachtschichten. Aber ich mache es gerne und die Besucherzahlen zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

 

So sieht Markus die weitere Entwicklung der

Montafoner Resonanzen“:

„Eine zeitliche Ausdehnung und die Erweiterung der musikalischen Genres – wenn möglich wie bislang auch mit Ensembles aus der Region.“

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