3. Montafoner Kulturnacht

Schruns-Tschagguns | 25.06.2022 | Sa | 19:00 - 23:30 Uhr

Ortszentrum Tschagguns | 6774 Tschagguns
Kulturbegeisterte erwarten mehrere spannende Programmpunkte, die die Mitglieder der Kulturvernetzung Montafon gemeinsam organisieren.

Kultur, Kunst und Begegnung - ein Abend der kulturellen Interaktion im Ortszentrum von Tschagguns. Kulturbegeisterte erwarten mehrere spannende Programmpunkte, die die Mitglieder der Kulturvernetzung Montafon gemeinsam organisieren.

Kulturvernetzung Montafon:

Heimatschutzverein - Montafoner Museen
Kunstforum Montafon kfm.at
MAP e.V. sommerbar.at
Kulturverein illlitz illlitz.at
Felbermayer felbermayer.at

 

Nicolas de Grigny (1671 – 1703)
Pange Lingua
En Taille à 4
Fugue à 5

Jean Francois Dandrieu (1682 – 1738)
Basse et Dessus de Trompette

Alexandre Boely (1785 – 1858)
Duo
Fugue
Récit de Flute
Andante
La Voix humaine
Sortie

Helmut Binder, geboren 1961 in Bregenz, studierte von 1976 bis 1980 am Bregenzer Konservatorium bei Aldo Kremmel und Günther Fetz und von 1980 bis 1988 bei Peter Planyavsky und Noel Flores an der Musikhochschule in Wien, wo er die Konzertdiplome in Orgel und Klavier erwarb. Zusätzlich Unterricht im Dirigieren bei Prof. Guntram Simma. Er ist mehrfacher Preisträger bei nationalen Wettbewerben und seit über 30 Jahren Hauptorganist an der Bregenzer Herz-Jesu-Kirche, wo er auch eine Konzertreihe mitbetreut. Rege Konzerttätigkeit führte ihn in viele Länder  Europas und nach China. 

CD-Aufnahmen, unter anderem mit Werken von Franz Schmidt, Sigfrid Karg Elert ,Max Reger und Anton Heiller sind das Resultat der intensiven Beschäftigung mit diesen Komponisten. Neben seiner jahrelangen Tätigkeit als Lehrer für Klavier und Orgel an der Musikschule in Dornbirn ist Helmut Binder seit März 2010 Professor für Orgel am Vorarlberger Landeskonservatorium und seit 2015 Chorleiter in der Pfarre St. Peter und Paul Lustenau. 

Michael Goldgruber, „De.Frost.Zones“, 2018-2021, Full-HD Video, stereo, 14 min.

Michael Goldgruber ist in seiner fotografischen und filmischen Arbeit auf der Spur der Domestizierung und Vereinnahmung von Natur und der Medialisierung von Landschaftswahrnehmung. Aktionsfelder seiner fotografischen und filmischen Arbeit sind vor allem optisch wie faktisch vom Klimawandel und anderen ökologischen Transitionsprozessen betroffene hochalpine Topografien und Gletscherregionen, sowie Landstriche, an denen wirtschaftliche und kulturelle Interessen in natürliche Lebensräume eindringen. In seinem Kurzfilm „De.Frost.Zones“ zeigt er Bilder, die mit  fotografischem Zugang, statisch und sorgfältig komponiert, topografische Ausschnitte und Szenarios an Gletschern der Ostalpen zwischen  Großglockner und Silvretta seine Intentionen eindrucksvoll darlegen. Die Bilder sind ruhig und kontemplativ, sie evozieren melancholische Nachdenklichkeit und erzeugen nebst ihrer erhabenen und mythischen Präsenz auch beklemmende Bewusstheit bezüglich ihres  Verschwindens.

Der Weg- Traditionelles Handwerk trifft nachhaltiges Design – Von der Steinschafwolle zum Modeprodukt

Tradition und Moderne verbinden - das ist dem Heimatschutzverein mit dem LEADER-Projekt „Textilwerk Montafon“ gelungen. In Kooperation
mit der Universität der angewandten Kunst in Wien und Montafoner Landwirtschaftsbetrieben gibt es spannende Ergebnisse zu bestaunen.

Im Geschichtsträchtigen ehemaligen Gasthaus Jochum (Gasthaus zur Kegelbahn) werdet Ihr kulinarisch vom Genießerhotel Montafoner Hof verwöhnt:

1895 heirateten Josef Georg und Sophie Jochum. Die beiden übernahmen das bereits bestehende Gasthaus Jochum, das zugleich auch eine Pension war, und eröffneten zusätzlich ein kleines Geschäft. Später wurden das Geschäft und das Gasthaus von deren Sohn August Jochum übernommen. Er war nicht nur von 1928 bis 1938 Bürgermeister, sondern auch Organist und Begründer des Kirchenchors und er erweiterte das Gasthaus um eine Kegelbahn. Ihm folgte sein Sohn Hubert Jochum nach, der das Gasthaus noch bis 1985 betrieb.

Für die MAP Galerie und das Team der Sommerbar 22 ist die Kulturnacht in Tschagguns der ideale Zeitpunkt, bereits im zeitlichen Vorfeld einen medialen inhaltlichen Akzent zu setzen (die Sommerbar startet am 9. Juli). Das aktuelle Motto der Sommerbar im heurigen Jahr: „Kultureller
Austausch – trotz Krieg, Krisen und Konflikten“. Den bedrückenden Bildern der Kriegs- und Krisenschauplätze in der Ukraine soll ein Zeichen im Sinne der Humanität gegenübergestellt werden. Kulturelle Aktivitäten und Begegnungsformen sollen dies ermöglichen. Dazu zählen auch Filme aus der Ukraine, und im Rahmen der Kulturnacht auch aus Armenien. 

Beschreibung
Jerewan wird schön, wenn sich unter seiner nächtlichen Umarmung zwei Liebende wieder treffen. Welchen Unterschied kann eine einzige
kühle Sommernacht, eine kurze Begegnung, ein unvollständiges Gespräch in ihrem Leben bewirken?

Diana Kardumyan
Die Regisseurin des Films, Diana Kardumyan, wurde in Arzach (Berg Karabach) geboren. 1992 zog sie mit ihren Eltern nach Armenien. Sie
absolvierte das Yerevan State Institute of Theatre and Cinema, BFA in Filmregie. Sie hat an verschiedenen Filmfestivals, Workshops und Meisterkursen teilgenommen. Diana Kardumyan war Jurymitglied bei den Filmfestivals ReAnimania (2011, 2017) und „One Shot“ (2012, 2015),
Web Apricot (2014).

Produktionsjahr 2013
Länge 29 Min.
Einführung: Sona Andreasyan
Sprache: deutsche Untertitel

Filmauswahl
Sona Andreasyan
Fotografin | Musikwissenschaftlerin
Tel: +43 677 63449559
www.sona-andreasyan.at



Montafoner Heimatmuseum

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