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Alter Burgaufgang mit Tonnengewölbe

Wir gehen nun zum nordwestlichen Teil der Hauptburg. Vom Vorhof aus haben wir das alte Burgtor bereits gesehen. Wir betreten die hinter dem Tor gelegenden Räume und den Aufgang zur Burg praktisch von der Rückseite. Der erste Raum rechts war mit großer Wahrscheinlichkeit die Burgkapelle. Die südlichen Mauern der vor uns liegenden Räume waren ursprünglich die nördliche Außenmauer der Burg. In der Mitte vor uns ist das Stiegengewölbe des ehemaligen Aufganges zur Burg. Der Raum gleich nach dem Tor war eine Art Torhalle mit einem heizbaren Raum, mutmaßlich einer Wächterstube. Ein Teil des Kamins aus Ziegelsteinen ist noch zu sehen. Dass diese Gebäude in mehreren, zeitlich aufeinanderfolgenden Bauetappen errichtet worden sind, können sie an den stumpfen Maueranstößen sehen. Auf der westlichen Mauer finden sie, wenn sie genau schauen, wieder eine Mauerabdeckung aus Tonziegeln genannt „Mönch und Nonne“. Genießen sie nun, an der Westmauer stehend, den herrlichen Blick auf das Koblacher Ried auf das Zentrum von Koblach und das schweizerische Montlingen. Auf dem Montlingerberg finden wir auch zahlreiche Überreste der ersten menschlichen Siedlungen im Rheintal aus der Bronze-, Eisen- und Römerzeit. Etwas näher, am Südhang des Kumma, sehen sie das Schlösschen Birkach. Birkach diente schon im 13. Jahrhundert als adeliger Sitz. Nach diesem Sitz nannte sich 1294 Rudolf II. Wildbehaim aus dem Geschlecht der Thumb von Neuburg de Birchach. Wir gehen nun zurück bis zum Abschnittsmauertor. Dort biegen wir scharf rechts ab und gehen den Mauern entlang bis zum Tor, das uns in den Weingarten führt, der südlich unter dem Palas liegt.