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Burgabschnittstor

Soeben sind sie über einen Balken gestiegen, der den oberen Teil eines ehemaligen Türrahmens markiert. Das Bodenniveau befand sich also ursprünglich fast zwei Meter tiefer.

Vor sich haben sie ein Tor, an dessen Oberseite sich Tropfsteine, genau genommen Stalaktiten bilden. Diese entstehen aus tropfendem Wasser, was hier leider darauf hinweist, dass durch die darüber liegende Mauer Wasser sickert, was für ihre Haltbarkeit nicht besonders gut ist.

Hinweis: Ein besonderes Vorkommen von Tropfsteinen gäbe es ganz in der Nähe der Neuburg, in der Kalkofenhöhle. Diese wurden beim Bau der Autobahn entdeckt und leider durch unvernünftige Menschen weitgehend zerstört.

Links vor Ihnen ist der Eingang in den Keller des Palas. Hier wurde ein in den Fels gehauener Eingang gefunden. Rechts sehen sie den ältesten Teil der Burg, den sogenannten Bergfried. Er wurde vermutlich im 2. Drittel des 12. Jahrhunderts gebaut und war eher ein wehrhaftes Wohngebäude, ein Turmhaus.

Um diesen zu erreichen gehen wir nun über den schmalen Pfad vor uns.