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Der Garderobenständer

Maisäßwandel: Zwei Maisäßsiedlungen von besonders uriger Anmut liegen auf den Wegen der Gauertaler AlpkulTour. Sie haben sie vielleicht bereits besucht oder werden dies noch tun. Im Augenblick befinden Sie sich jedoch auf Matschwitz, dem "Holunderberg", wie eine Namensdeutung nahe legt. Matschwitz ist Mittelstation der Golmerbahn, Naherholungsraum, Ski-, Wander- und Mountainbikegebiet sowie Urlaubs- und Feriendomizil. Matschwitz ist das perfekte Beispiel für den Wandel vom land- hin zum freizeitwirtschaftlich genutzten Maisäß. Die Anzahl der Gebäude hat sich nicht sehr geändert, aber deren Art und Nutzung. Wo früher Ställe standen, sind heute Ferienhäuser, wo einst Vieh gehalten und Heu gelagert wurde parken jetzt Autos. Und neben den He:nza (Heinzen, Geräte zur Heutrocknung, heute meist nur noch als Zierde an Stallaußenwänden angebracht) hängen Satellitenschüsseln an der Fassade.

Das von unserem Künstler gewählte Symbol hier ist ein Kleiderständer. "Wieso ein Kleiderständer?", werden Sie fragen. Ein Kleiderständer trägt die Ausstattung eines Menschen. Doch der Mensch stattet nicht nur sich selbst, sondern auch sein Umfeld aus. Matschwitz dient als anschauliches Beispiel: Wo einst schmale Wege, Ställe, Schragazü (Stakettenzäune) und Trockensteinmauern waren, befinden sich heute Güterwege, Liftstützen, Autos und Ferienhäuser. Die Ausstattung hat sich verändert, wie der Mensch und sein Lebenswandel eben auch. (Zitat aus der Broschüre)

Wir haben den noch landwirtschaftlich genutzten Bereich verlassen und betreten (wieder) die stark touristisch genutzte Region: Zeit, (symbolisch) die Kleidung zu wechseln, aus der Arbeitskluft in die Lederhose oder das Dirndl... Jede/r darf sich im Vorbeigehen selbst überlegen, was sie/er an den Garderobenständer hängen oder oder vom selbigen herunternehmen möchte...

 

Quelle: www.kfm.at