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Der Lawinenbockbaum

Naturgefahren: seit jeher waren die Menschen im Montafon Naturgefahren ausgesetzt. Muren, Lawinen und Hochwasserkatastrophen sind wiederkehrende Vorkommnisse. Früher versuchten die Menschen Gefahrenbereiche zu meiden. Dies war zumindest teilweise möglich, aber auch alte Verbauungen wie Spaltkeile und Schutzwälle sind noch anzutreffen.
Heute haben moderne Verbauungen ihren Platz eingenommen.
Der schlichte dreibeinige Lawinenbock aus Holz, wie ihn unser Künstler für die Skulptur hier verwendet hat, wird jedoch nach wie vor eingesetzt. (Zitat aus der Broschüre)

Von Beginn an war mir diese Thematik wichtig - bereits bei der ersten Begehung fielen mir die Lawinenböcke (siehe Abbildung) auf und ich begann, mich mit diesen schlichten Schutzbauten genauer auseinanderzusetzen.

So entstand der Lawinenbockbaum: drei versetzt aneinandermontierte Böcke. Es ist die einzige Skulptur, die nicht aus Fichtenholz geschaffen ist, sondern - wie die echten Lawinenböcke - aus sehr hartem, widerstandsfähigem Robinienholz.

 

Quelle: www.kfm.at