Wetter im Montafon

Bartholomäberg
9°C 0cm
Gargellen
7°C 0cm
Gaschurn-Partenen
10°C 0cm
St. Anton im Montafon
12°C 0cm
St. Gallenkirch-Gortipohl
10°C 0cm
Schruns-Tschagguns
11°C 0cm
Silbertal
10°C 0cm
Vandans
12°C 0cm

Webcams

Dein Fenster zu uns ins Montafon

Silvretta-Bielerhoehe

2. 052 m, Gaschurn-Partenen

Gastgeber finden

Wir helfen Dir gerne Deine passende Unterkunft zu finden

Unterkünfte

Zimmer / Wohnung 1
Alter der Kinder

MontaPhone

Wir sind persönlich für Dich da

Deine Montafon-Kenner sind für Dich telefonisch & via E-Mail erreichbar von:

Montag bis Freitag 08:00-18:00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage 09:00-16:00 Uhr

T. +43 50 6686
E-Mail info@montafon.at
Servicezentrale Montafon | © Montafon Tourismus GmbH, Andreas Haller

Montafon à la Kart(e)

Deine Karte für Dein Erlebnis.

Der zweite Hinweis

Waldstreben

"Erst geht die Kuh, dann kommt der Wald. Kommt der Wald im Übermaß, so geht der Mensch."

Hier befinden Sie sich auf dem Maisäß Wachters Dieja. Dieses Gebiet - wie viele andere ähnlicher Art im Montafon - wurde vor langer Zeit in mühevoller Rodungsarbeit von Waldbewuchs befreit, um Futterflächen für das Vieh zu gewinnen. Inzwischen holt sich der Wald diese Flächen wieder zurück.
E:n Metr im Jôhr holt sich dr Wal!, sagen die Leute hier. Jedes Jahr verschwindet also gut ein Meter Freifläche, dort wo die Bewirtschaftung aufgegeben wird. Ein Meter Maisäß und damit ein Meter typische Montafoner Kulturlandschaft. (Zitat aus der Broschüre)

 

Waldstreben - und nicht Waldsterben! - ist es, was alte Gebäude wie diese Barga langsam verschwinden lässt. Bevor sich der Wald ganz über der Ruine schließt, weist der rote Pfeil aus der Ferne noch auf ihr Dasein hin.

Als Digitale Collage war meine Idee sehr einfach - die Umsetzung dafür umso aufwändiger: zu viert hatten wir einen halben Tag Arbeit um den bereits vorgefertigten roten Pfeil  an der gewünschten Stelle zu montieren. Mittels zweifach umgelenkter Seilwinde (der Traktor konnte nur bis ca 80 m Entfernung von oben zufahren) wurde die vor Ort gefällte, entastete und geschälte Fichte mitten in die Ruine gezogen, aufgestellt und mit drei Stahlseilen an Eisenankern fixiert - ähnlich einer Funkentanne.

Anschliessend wurde der vorbereitete ca 3 x 2 m große Pfeil hoch gehievt und angeschraubt.

 

Quelle: www.kfm.at