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Die Tribüne

Maisäßleben: Früher hatte fast jede Montafoner Bauernfamilie ein kleines Anwesen auf ca. 1200 - 1600 m, um im Frühjahr und im Herbst das Vieh dort zu weiden und Käse und Butter herzustellen.

Die Wohnverhältnisse waren karg, und das Vieh zählte mehr als das eigene Leben. Aber immer wieder erzählen Leute, dass die Maisäßzeit die schönste Zeit im Jahr war.

Ernst Feuerstein, der heute noch viel Zeit am Maisäß verbringt, erzählt:
"Des isch so a Nochfasnat (Nachfasching, nahezu regelfreie Zeit) gsi", weil die Alten heim sind. Das Jungvieh hat man im Maisäß gelassen und die jungen Leute mussten teils da bleiben. (Zitat aus der Broschüre)

"Die Tribüne" hier auf Platzadels lädt ein, Platz zu nehmen und den Blick über das Gauertal schweifen zu lassen - es ist eines der schönsten, aber wenig bekannten Aussichtspunkte: wir schauen hinunter auf den Talboden des Gauertals und erkennen die vielen verstreuten Holzbauten. Ganz hinten bilden Sulzfluh, Drei Türme und Geisspitze einen pittoresken Talschluss.

Die drei Elemente der Tribüne verweisen auf die Dreistufen-Bewirtschaftung, den Alpennomadismus: Tal - Maisäß - Hochalpe. Wir befinden uns hier auf der mittleren Stufe, dem Maisäß, weshalb diese durch die rote Farbe hervorgehoben ist.

 

Quelle: www.kfm.at