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Hotel Madrisa - Wiege des Tourimus in Gargellen

Das Hotel Madrisa ist eines der ersten Hotels in Gargellen.

Ein im zeittypischen Baustil errichtetes Hotel war das Hotel Madrisa in Gargellen, das 1904 vom Bregenzer Architekten Willibald Braun geplant und von einem Konsortium betrieben wurde. Ein erstes Hotel war hier 1889 von dem aus Schruns stammenden Franz Xaver Schwarzhans errichtet worden, indem er die alte Säumertaverne "Rößli" in ein "Hotel zur Madrisa" umbaute. Er vermarktete sein Hotel unter anderem als Kurhaus.

Auch der örtliche Priester, Pater Beda Widmer, nahm nunmehr in seinem Widum Sommergäste auf und betätigte sich als "Kurmeister" und Wanderführer. Zahlreiche prominente Alpinpioniere nächtigten hier um die Jahrhundertwende und im Zuge des Aufschwunges kam es dann zum heute noch bestehenden Neubau des Hotels. Bald wurde Gargellen zu einem Geheimtipp für die ersten Skifahrer und zu einem bedeutenden Wintersportort.

Ab 1922 blieb das Hotel Madrisa daher auch im Winter geöffnet und die Alpinpioniere Walther Flaig und Viktor Sohm hielten erste Skikurse ab. Auch der Skipionier Oberst Bilgeri betrieb Mitte der 1920er Jahre in Gargellen eine Skischule und bildete den ersten Skilehrer des Raumes St. Gallenkirch, Willy Tschanhenz, aus. Schon 1922 erschien der erste Skiführer "Die blaue Silvretta" von R.J.W. Lent und Walther Flaig erstellte 1928 im Auftrag der Hotels Madrisa den Führer "Skifahrten" in Gargellen.

1929 übernahm schließlich die Dornbirner Familie Rhomberg den Betrieb und führt ihn bis heute - mittlerweile in der dritten Generation - fort.