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Jüdisches Museum

Das international bekannte Jüdische Museum von Hohenems wurde 1991 in der Villa Heimann-Rosenthal eröffnet.

Das international bekannte Jüdische Museum von Hohenems wurde 1991 in der Villa Heimann-Rosenthal eröffnet. 1864 hatte der Hohenemser Textilfabrikant Anton Rosenthal die spätklassizistische Villa an der Stelle eines älteren Gebäudes nach den Plänen des bekannten Schweizer Architekten Felix Wilhelm Kubly erbauen lassen. Die Villa ist geprägt von kunstvollen Schmiedeeisenarbeiten und Fassadenmalereien. Im Inneren besticht das Gebäude mit originalen Intarsien-Parkettböden und reicher klassizistischer Deckenmalerei. Clara Heimann-Rosenthal verkaufte 1936 ihr Geburtshaus an den Gemeindearzt Dr. Oskar Burtscher und wurde nach ihrer Zwangsumsiedlung nach Wien 1940 und Deportation ins KZ Theresienstadt zu Tode gebracht. 1983 erwarb die Stadt Hohenems die Villa und richtete hier 1990-91 das Jüdische Museum ein, das 2007 erneuert wurde.