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Kirche Schruns

Die Schöne Kirche im barocken Stil befindet sich im Herzen des Montafons. Der Schutzheilige dieser Kirche ist der hl. Jodok.

Die gotische Kriche wurde im Herbst 1682 ein Raub der Flammen - die Tradition macht einen auf spatzen schießenden Soldaten für das Unglück verantwortlich. Der Neubau erfolgte im barocken Stil, der Turm zeigt heute noch das Erscheinungsbild von 1683. In der ausgehenden Barockzeit diente der Altar der Schrunser Kirche als Platz für die Taufe totgeborener Kinder, die von weither nach Schruns gebracht wurden. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche zusehends zu klein, sodass 1865/66 eine neue Kirche nach Plänen des kurz darauf auch in Gaschurn tätigen Schweizer Architekten Johann Mayer in neuromanischem Stil errichtet werden musste.  Aus der alten Kirche wurden lediglich das Epitaph Anstatt Waldner von Frundsteins aus dem 16. Jahrhundert und das Altarblatt mit dem hl. Jodok aus dem ausgehenden 18. JAhrhundert übernommen, die heute beide im rückwärtigen Teil des Langhauses zu sehen sind.  Der gesamte innenraum erfuhr in den 1870er Jahren und im Zuge von Restaurier- und Ergänzungsarbeiten vor allem kurz nach der Jahrtausendwende eine komplette euausstattung bei welcher sich in erster Linie die Schrunser Malerfamilie Bertle verdient machte.

(Die ViaValtellina Montafon, Juen, Kasper, Rudigier)