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Montafoner Tourismusmuseum

Montafoner Tourismusmuseum

Im Juli 1843 trifft in Gaschurn der Befehl ein, «dafür zu sorgen, dass die Strasse durchaus im guten Zustande und insbesondere von allen Rollsteinen befreit sey und dass die Wasserdurchlässe gehörig bedeckt und dann alle die Passage hemmenden Gegenstände von der Straße entfernt werden». Schliesslich möchte der kaiserlich-königliche Landesgouverneur bequem durchs Montafon und weiter übers Zeinisjoch reisen.

Erst seit 1810 gibts überhaupt eine Strasse durchs Montafon, in einem guten Zustand befindet sich diese aber auch noch Jahrzehnte später nicht. Und der Gedanke, dass ein Gouverneur oder die ersten Sommergäste im Montafon vielleicht angenehm durchs Tal reisen möchten, der ist noch nicht weit verbreitet.

Allerdings tauchen die ersten Gäste auch nicht wegen des Komforts oder der Infrastruktur auf, sondern wegen der Berge. Wie sich dann aber im Montafon die Einstellung gegenüber Gästen wandelt, das zeigt sich bereits in so mancher alpinhistorischen Anekdote: Treffen Wanderer im Gebirge auf Hirten oder Sennen, staunen diese erst und sind misstrauisch, aber wenig später sitzen Hirten und Wanderer gemeinsam vergnügt in der Alphütte zusammen.

Wie der Alpinismus und dann der Tourismus genau im Montafon Einzug hielten, und wie sich seither die Lebensweise im Tal verändert hat, das zeigt detailliert das Montafoner Tourismusmuseum in Gaschurn auf. 1992 als erstes Tourismusmuseum in ganz Österreich eröffnet, widmet sich das Museum künftig noch verstärkt dem Alpinismus. Das Haus, in dem das Museum domiziliert ist, scheint dafür ja auch prädestiniert: Im Frühmesshaus wohnte einst Franz Josef Battlogg (1836-1900), einer der ersten Montafoner Alpinpioniere.