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Tiefspeicher des Vorarlberger Landesarchivs

Installation mit zwei Betonbänken

Das Kunstwerk von Ferdinand Ruef entstand 2008 im Rahmen des Kunstprojekts „die erinnerung, ein archiv – das archiv, eine erinnerung“. Ziel des Projekts ist es, das Gebäude und den Platz auf dem Dach des Tiefspeichers des Landesarchivs inhaltlich (Erinnerung, Vergangenheit, Gegenwart) sowie bautechnisch (Beton) zu verbinden. Der Künstler fertigte zwei identische Betonbänke an. Eine davon ist zugänglich, die andere durch eine Glasfront abgetrennt und nicht erreichbar. Auf der Glasfront aufgedruckt ist ein Satz aus dem Werk „Auf dem Nebengeleise“ von Max Riccabona. Das Buch handelt von seiner Zeit im KZ Dachau. Die Manuskripte des Werks befinden sich im Tiefspeicher. Das Glas symbolisiert die eigentliche Grenze zwischen der unerreichbaren Vergangenheit und der Gegenwart. Gleichzeitig wird eine Verbindung zwischen dem Inneren und Äußeren des Gebäudes und den zeitlichen Gegensätzen vermittelt.

Ferdinand Ruef wurde 1966 in Bregenz geboren. Er ist seit 1992 als freischaffender Künstler tätig. In seinen Werken arbeitet er mit Strukturprinzipien (Nummerieren, Klassifizieren, ...) und widmet sich der zeitlichen Verortung von den Zuständen der Dinge.

 

Gehen Sie den Weg nun weiter hinab, passieren Sie die zweite Schranke und folgen Sie der Treppe auf der linken Seite hinauf. Sie befinden sich nun auf dem Vorplatz des Landhauses.

 

 

 

Quelle: Vorarlberger Landesregierung, Kultur

Bildende Kunst in Vorarlberg 1945-2005 Biographisches Lexikon, Vorarlberger Landesmuseum und Kunsthaus Bregenz (Hrsg.), Bregenz: 2006, S. 262