Lama-Trekking Entdeckungstour

Begib Dich auf Entdeckungstour und erlebe ein unvergessliches Lama-Abenteuer im Montafon.

Ganz nach dem Motto „Mein Montafon – mein Bergerlebnis“ galt es diesen Winter das Montafon zu ergründen. Denn neben dem imposanten Bergpanorama und den traumhaften Skipisten gibt es im südlichsten Alpental Vorarlbergs so einiges zu entdecken. Und so haben wir Sabrina von „BeRoSa GoGreen“ zum Lama-Trekking-Test gebeten. Wie sie es fand, was sie erlebt hat? Im Magazin findest Du die Antworten.

Ein tierisches Vergnügen: mit Lamas auf Bergknappenpfaden unterwegs 
Dieses Abenteuer wirst Du so schnell nicht vergessen und dafür musst Du nicht mal in die Anden! Denn im Montafon geht es gemeinsam mit den Lamas Pedro, Amadeus, Shorty, Wilson und Sandro quer durch die wildromantische Szenerie. Mit dabei ist natürlich auch Lama-Führer Horst, „Llamero“ genannt, der spannende Fakten rund um die kuscheligen Vierbeiner parat hat. Insgesamt dauert die Tour, inklusive Zwischenstopp, rund vier Stunden.
 
Auf Kuschelkurs mit Lama Sandro 
So viel ist klar: Lamas sind manchmal ganz schön dickköpfig. Vor allem, wenn ihr Rudelführer krank ist. Dann geht nämlich gar nichts. Das hat auch Bloggerin Sabrina von „BeRoSa GoGreen“ höchstpersönlich erfahren müssen. Denn das geplante Influencer-Erlebnis konnte aufgrund einer Verletzung von Llamero Horst nicht wie gewohnt stattfinden. Ein Treffen mit den Lamas, viele spannende Facts rund um die freundlichen Vierbeiner und ein cooles Alternativprogramm gab es trotzdem! Wie es Sabrina fand, haben wir sie gefragt:

„Obwohl das Bergerlebnis nicht ganz nach Plan verlaufen ist, war es ein wunderbares Abenteuer. Das Alternativprogramm war perfekt abgestimmt und die Atmosphäre wirklich zum Wohlfühlen. Dabei hat Lama-Chef Horst immer wieder spannende Facts rund um seine Vierbeiner erzählt. Zum Schluss gab es dann auch noch ein gemütliches Lagerfeuer und leckeren Punsch. Aber mein absolutes Highlight ist auf jeden Fall Lama Sandro. Man könnte fast sagen, wir waren auf einer Wellenlänge.“

Alternativprogramm
Aufgrund einer Verletzung am Fuß von unserem Llamero Horst, hat sich der Ablauf der Tour etwas geändert. Da sich die Lamas nur mit Horst auf den Weg machen, fand die Wanderung zum Kristberg ohne den Tieren statt. Man verbrang ca. 1 bis 1,5 Stunden beim Lamahof und hatte in dieser Zeit die Möglichkeit die Lamas zu füttern, streicheln etc. Nach dem geselligen Beisammensein am Lamahof verabschiedete man sich von den Tieren und wanderte mit unserer Wanderführerin Imelda zum Panoramagasthaus Kristberg. Dort wurde man von Adolf Zudrell erwartet, welcher einen einzigartigen Einblick in die Welt der Bergknappen gibt. Im Anschluss wird der Abend mit einem gemeinsamen Abendessen im Panoramahaus Kristberg beendet.

Welche fünf Facts Lama-Chef Horst Sabrina mit auf den Weg gegeben hat, erfährst Du jetzt: 

Fünf Fakten über Lamas

  • Achtung Spuckattacke!
    Artgenossen sollten sich in Acht nehmen, denn Lamas spucken schon gerne mal auf ihre Kollegen. Allerdings nur dann, wenn sie ihre Stellung in der Gruppe behaupten oder ihr Revier verteidigen. Auf Menschen spucken die freundlichen Vierbeiner in der Regel nicht. Gefahr besteht aber immer dann, wenn die Lamas ihre Ohren für längere Zeit anlegen und die Nase aufrichten. 
     
  • Ganz schön neugierig!
    Obwohl Lamas meist anfänglich etwas scheu sind und nur zaghaft auf fremde Personen zugehen, sind sie doch neugierige Wesen. Sabrinas Tipp: Beschnuppern lassen und mit Leckereien bestechen, schon bist Du Teil der Herde! 
     
  • Nur gemeinsam unterwegs!
    Apropos Herde – Lamas sind absolute Herdentiere und brauchen deshalb immer ihre Artgenossen um sich, um glücklich zu sein. Dabei ist auch die Rangordnung in der Gruppe wichtig. Ist der Chef der Lamatruppe krank oder bewegt sich nicht, bleibt auch der Rest der Crew stehen.
     
  • Bananen auf den Ohren!
    Schon gewusst? Lamas haben bananenförmige Ohren. Dadurch unterscheiden sie sich von den Alpakas, deren Ohren lanzenförmig zulaufen. Übrigens: Lamas nutzen ihre Ohren nicht nur zum Hören, sondern sie regulieren dadurch auch ihre Körperwärme. Und selbst wenn es verlockend ist: Lamas mögen es gar nicht, wenn man sie an den Ohren krault.  
     
  • Feiner Duft lädt zum Kuscheln ein!
    Richtig gelesen, Lamas stinken nicht! Denn sie haben absolut keinen Eigengeruch. Sogar der Kot ist geruchsneutral. Er wird oft auch als Lama-Gold bezeichnet – und lässt sich bestens als Dünger einsetzen.


Worauf wartest Du noch? Lerne Pedro, Amadeus, Shorty, Wilson und Sandro kennen und marschiere gemeinsam mit ihnen durch das Montafon!
 

© Montafon Tourismus GmbH, Schruns - Chien-Jen Wang

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