Ich bin Imelda. A richtige Muntafuneri, verwurzelt in den Bergen, Wanderführerin und unterwegs mit ganzem Herzen. Und dabei ist die Silvretta ein Teil von mir.
Ich bin oft auf der Bielerhöhe unterwegs - im Winter genauso wie im Sommer. Jedes Mal spür ich sofort, wie gut mir das tut. Wenn ich mit den Schneeschuhen losgehe, beginnt alles mit diesem leisen Knacken unter den Füßen. Sonst ist es um mich herum still. Keine Hektik, kein Druck - einfach gehen, schauen, atmen. Genau darin liegt für mich die Kraft.
Die Landschaft da oben hat eine eigene Wirkung. Die 3000er rundherum, der Blick Richtung Piz Buin – das macht etwas mit Dir. Du kommst runter, ohne dass Du es bewusst steuerst. Es passiert einfach.
Mit der Silvretta verbinde ich auch viel Persönliches. Mein Papa war oft mit mir hier oben. Diese Zeit hat Spuren hinterlassen. Vielleicht ist es genau dieses Gefühl von Verbundenheit, das ich heute weitergeben möchte.
Draußen passiert immer wieder Unerwartetes. Einmal ist direkt vor mir ein Schneehuhn aufgeflogen – ich hab mich richtig erschrocken. Oder Du entdeckst Gämsen, ganz ruhig, fast unsichtbar in der Landschaft. Genau diese Momente bleiben.
Und ich sehe das auch bei den Gästen: Viele kommen angespannt an, voll im Kopf. Schritt für Schritt verändert sich dann etwas: es wird ruhiger, die Gespräche werden weniger, die Blicke gehen weiter. Irgendwann sind sie einfach da. Im Moment.
Bei den Schneeschuhtouren gehe ich vorneweg, die Gruppe hinter mir. Es entsteht so eine eigene Dynamik. Zwischendurch gibt’s ein Schnäpsli oder einen Tee. Mir ist wichtig, dass sich die Gäste aufgehoben fühlen. Dass sie nicht nur mitgehen, sondern wirklich etwas mitnehmen.
Danach gehört für mich eine Einkehr dazu. Ich geh gern ins Silvretta-Haus, da passt die Atmosphäre. Herzlich, warm, und vor allem ehrlich. Ein Kaiserschmarren auf der Terrasse mit Blick über den See – das ist für mich jedes Mal ein Höhepunkt. Oder mein kleines Wiener Schnitzel mit Pfeffersauce – das kennen sie dort schon.
Viele verbinden die Bielerhöhe vor allem mit dem Winter, aber im Sommer zeigt sie sich genauso eindrücklich. Wandern, Klettern, unterwegs sein, für jedes Niveau gibt es Möglichkeiten. Schon die Anfahrt ist ein Erlebnis für sich.
Neben den Touren bin ich auch privat viel oben mit meinem Mann Franz und unserem Hund, weil ich merke, wie viel mir das gibt. Die Natur im Montafon erdet mich. Sie gibt mir Kraft und lässt vieles wieder klar werden.
Ich bin eine echte Montafonerin. Und ich steh voll hinter dem, was wir hier leben. Tourismus gehört zu uns, aber nicht als Fassade, sondern als etwas Echtes. Als Begegnung, als Austausch. Und ich glaube, genau das spüren die Gäste auch.
Die Landschaft da oben hat eine eigene Wirkung. Die 3000er rundherum, der Blick Richtung Piz Buin – das macht etwas mit Dir. Du kommst runter, ohne dass Du es bewusst steuerst. Es passiert einfach.
Imelda Markenbotschafterin
Leonie
Grüaß Di. Ich bin Leonie und im Montafon aufgewachsen. Hier prägen die Berge mein Herz und das Panorama meine Seele. Als Teil der Generation Z lebe ich zwischen Instagram-Feeds und jahrhundertealten Traditionen – modern unterwegs, aber mit tiefen Wurzeln in meiner Heimat.
Quasi zwischen Gipfelstille und digitalem Echo - zwischen Bergwelt und Social Media.