Montafoner Kaiserschmarren | © Montafon Tourismus GmbH Schruns, Patrick Säly

Kaiserschmarrn

(K)ein Schmarren

Die Legenden vom Kaiserschmarren. 

Um die Entstehung des Kaiserschmarrens ranken sich viele Geschichten. Eines steht fest: mit „Kaiser“ ist Kaiser Franz Josef I. gemeint, Gatte von Kaiserin Elisabeth (Sissi). Eine Geschichte besagt, dass der Hofkonditor die kalorienarme Nachspeise für die schlankheitsbewusste Kaiserin als „Kaiserinschmarren“ kreierte. Sie hat ihr nur nicht geschmeckt. Da soll der Kaiser gesagt haben: „Na geb‘ er mir halt den Schmarrn her.“ Ihm schmeckte das Gericht so gut, dass sich die Bezeichnung „Kaiserschmarren“ durchsetzte. Bei der zweiten Geschichte soll der Senn einer Alphütte dem Kaiser einen „Schmarren à la casa“, vom lateinischen Wort für Hütte „casa“, serviert haben. Nachdem er so begeistert war, erhielt das Gericht den neuen Namen. Es gibt noch eine dritte Version. Einem Koch ist der Palatschinken für den Kaiser nicht gelungen. Er war zerrissen, was jemand mit „A Schmarrn des am Kaiser zu servieren“ kommentierte. Wieso der Kaiserschmarren so heißt, wird wohl nie geklärt werden. Und eigentlich ist es auch nicht wichtig. Hauptsache, er schmeckt.

Jelena Mijovic | © Montafon Tourismus GmbH Schruns, Patrick Säly

"Mit Wasser wird der Kaiserschmarren luftiger als traditionell mit Milch."

Rezept Kaiserschmarren

Zutaten für zwei Personen

  • 6 Eier
  • 200 g Mehl (glatt)
  • 1 Prise Vanillezucker
  • 50 g Rosinen
  • 2 cl Rum
  • 50 g Butter
  • 100 ml Wasser
  • 1 Prise Staubzucker zum Bestreuen

Dauer
15 Minuten

Rezept zum Ausdrucken

Zubereitung

  1. Zuerst die Rosinen zwei Stunden in Rum einweichen.
  2. Dann die Eier trennen. Das Eiweiß in einer Schüssel mit dem Mixer steif schlagen. In einer anderen Schüssel das Eigelb mit Mehl, Vanillezucker und Wasser zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Das Eiweiß vorsichtig unter die Teigmasse heben.
  4. In einer Teflon-Pfanne Butter bei mittlerer Hitze schmelzen lassen.
  5. Die Teigmasse langsam in die Pfanne eingießen und Rosinen mit Schwung in den Teig werfen, so dass sie im Teig verschwinden.
  6. Den Teig anbacken bis er goldgelb ist und anschließend mit einem Pfannenwender in drei Teile trennen. Diese einzeln umdrehen und warten, bis sie auf beiden Seiten knusprig und innen noch flaumig sind.
  7. Mit dem Pfannenwender den Teig in kleine Stücke zerteilen und noch etwa eine Minute in der Pfanne wenden.
  8. Den fertigen Schmarren anrichten und mit Staubzucker bestreuen. Ideal dazu sind Apfelmus oder Zwetschgenröster.


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