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Mit @thehikingfox

Im August hat es, Andrea von „The hiking fox“, in eine für sie ganz neue Gegend verschlagen – die wunderschöne Montafoner Bergwelt. Sie berichtet uns von den drei Tagen im Montafon.

Das Programm für die drei Tage ist wirklich vielversprechend: ein Klettersteig, eine Wanderung und eine E-Bike-Tour sind geplant. Im Montafon angekommen sollte aber der Wettergott unsere Pläne durchkreuzen. Dicke Regenwolken ziehen auf und die Klettersteigtour fällt somit im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Doch zum Glück bietet das Montafon genügend Schlechtwetteralternativen. Wir machen uns auf den Weg, um bei einer kleinen Wanderung die Gargellener Fenster zu erkunden. Mit viel Aufwand wurde hier ein Wanderweg durch den Wald angelegt, der immer wieder wunderschöne Ausblicke auf das Dörfchen Gargellen freigibt. Der Weg lädt dazu ein, die Natur zu genießen und Neues zu entdecken. Und die uns umgebenden Berge strahlen durch die tiefhängenden Wolken eine mystische Stimmung aus.
 

Eine Wanderung zum Wiegensee

Am nächsten Tag stärken wir uns zuerst ordentlich beim Frühstück im Sporthotel Silvretta Montafon, denn es steht eine Wanderung bevor. Wir begeben uns auf eine Tour durch das Europaschutzgebiet Verwall und besuchen den einzigartigen Wiegensee. Die ersten Höhenmeter legen wir bequem mit der Tafamuntbahn  zurück. Ab der Bergstation windet sich der Weg durch den Wald bis zu der Moorlandschaft, in der sich der Wiegensee befindet. Dort angekommen bewundern wir nicht nur die herrliche Aussicht, sondern auch ein seltenes Phänomen: den Schwingrasen. Gräser wachsen vom Ufer aus auf die Wasseroberfläche und bilden eine schwimmende Pflanzendecke. In geraumer Zukunft wird der Wiegensee also zugewachsen sein. Gut, dass wir ihn noch vorher besucht haben.

Jausenzeit in der Verbellaalpe
Das Wetter wird leider auch wieder schlechter, Zeit die Regenponchos auszupacken. Denn wir machen uns weiter auf den Weg zur Verbellaalpe. Dort lassen wir den Regen Regen sein und gönnen uns eine gemütliche Einkehr mit leckerer Jause. Da der Regen in der Zwischenzeit stärker wird, beschließen wir den Bus zurück ins Tal zu nehmen. Dafür müssen wir aber erst noch bis zur Bushaltestelle am Kopsee wandern. Also machen wir uns auf den Weg durch die verregnete Montafoner Bergwelt. Wir werden mit mystischen Ausblicken auf wolkenverhangene Berge und Seen belohnt. Auch die türkise Wasserfarbe des Kopsee strahlt uns trotz Regenwetter entgegen. Der Bus bringt uns anschließend trocken zurück ins Tal.

Strahlender Sonnenschein und eine coole E-Bike-Tour

Der dritte Tag bricht an und es lacht endlich die Sonne vom Himmel. Perfekt, den heute steht noch ein besonderes Highlight an: eine E-Bike-Tour, die uns in die Nähe des Itonskopf führt. Nachdem wir uns mithilfe unseres Guides Markus mit den E-Bikes vertraut gemacht haben, radeln wir auch schon los, Richtung Berge. Ohne allzu große Mühen legen wir die ersten Höhemeter zurück und können so wunderbar die traumhaften Ausblicke auf die umliegenden Berge und das sonnige Wetter genießen. Führt uns der Hinweg meist über asphaltierte Straßen und Schotter, wird’s am Rückweg aber richtig spannend. Wir befahren enge und steile Trails und so manche Passage stellt auch unsere Fahrkünste auf die Probe.

Bevor wir aber wieder hinunter ins Tal radeln, steht noch eine Einkehr am Programm. Wir verkosten den berühmten Montafoner Sura Kees, eine leckere und wohlverdiente Stärkung.

Damit sind unsere drei Tage im Montafon auch schon wieder zu End. Die Zeit ist einfach wie im Flug vergangen. Die Tage waren vollgepackt mit spannenden Erlebnissen und nicht mal das Regenwetter kann dieser herrlichen Gegend etwas anhaben. Ich komme auf alle Fälle wieder, denn ich habe in meiner Zeit im Montafon noch viele weitere Wanderziele entdeckt, die ich unbedingt in Angriff nehmen möchte.

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